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01 Dezember 2014

Montagsinspiration #38 - Kamingespräch mit... Eure November-Fragen und meine Antworten... Die Dezember-Fragen...

Im Oktober startete meine Serie 


neu. Neben den Fragen, die ich gestellt habe, durften auch Fragen an mich gestellt werden. *Hier* hatte ich im November geantwortet und neue Fragen an euch gestellt. Leider hatte niemand Lust, sie zu beantworten und mir neue Fragen zu stellen, deshalb gibts auch keine Zusammenfassung.






Trotzdem kommen hier meine Fragen an euch für den Monat Dezember:

  1. Dezember, der Weihnachtsmonat - schön oder Streß pur?
  2. Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft - muß eure Dekoration am 1. Advent stehen oder bereitet ihr euch langsam auf Weihnachten vor?
  3. Was wolltet/wollt ihr in diesem Jahr unbedingt noch erledigen und vor allem - warum?
  4. Faßt ihr gute Vorsätze für das kommende Jahr?
  5. Welche Frage möchtest du mir stellen? (Eure Fragen beantworte ich dann wie immer im Folgemonat)

Für die Beantwortung der Fragen habt ihr Zeit bis zum 31.12.2014. Ob ihr sie mit Photos oder nur mit Text beantwortet, hier in den Kommentaren oder auf euren Blogs - das überlasse ich euch. Wenn ihr auf euren Blogs mitmacht, dürft ihr gerne einen Link dorthin in den Kommentaren hinterlassen, damit alle anderen auch zum Stöbern reinschauen können.

Das Dezember-Kamingespräch mit einem Blogger bzw. einer Bloggerin gibt es am 22.12.2014.

Machts euch gemütlich!



03 November 2014

Montagsinspiration #37 - Kamingespräch mit... Eure Oktober-Fragen und meine Antworten... Die November-Fragen...

Im letzten Monat startete meine Serie 


neu. Neben den Fragen, die ich gestellt habe, durften auch Fragen an mich gestellt werden. Hier sind die Fragen und meine Antworten dazu.


Bärbel (mein Oktober-Gast am Kamin)


Wie schaffst Du das nur alles? Selbständigkeit, aktive Bloggerin, aktive Netzwerkerin, Fernbeziehung, kreativ und aktiv in vielen Hobbies und vieles vieles mehr. Das ist echt beeindruckend für mich. 
Puh, danke für das Kompliment, Bärbel, aber es täuscht, glaube ich, ich schaffe lange nicht alles, was ich mir vornehme oder manchmal auch, was ich eigentlich schaffen sollte. 
Man kann nicht alles gleich gut schaffen und ich bekomme lange nicht alles gut unter einen Hut. Irgendwas bleibt immer liegen. Bei mir meistens die Hausarbeit. Täglich staubsaugen und regelmäßig staubwischen oder merhmals im Jahr Fenster putzen... Fehlanzeige. 
Und die Pflege meines Körpers kommt zu kurz, Sport, Wellness und Erholung, dafür habe ich kaum Zeit. Aber lieber als zum Sport oder zur Kosmetikerin gehe ich ohnehin raus, treffe mich mit Menschen und engagiere mich für Dinge, die ich verändern möchte. So hat jeder seinen Schwerpunkt bzw. sein Hobby und am Ende ist der Zeitaufwand doch der gleiche. Nur einen richtigen Urlaub, den würde ich gerne mal wieder machen. In Italien und am Strand war ich das letzte Mal 2008, das ist eindeutig zu lange her.

Renate


Ich mag Walnußlikör. Meine italienische Freundin hat einen ganz köstlichen, ein Familienrezept. Frage: Wieso gibt es so viele verschiedene Rezepte für Walnußlikör? Jede Familie soll ihr eigenes Rezept besitzen. Stimmt das überhaupt? (Sind das jetzt 2 Fragen?) 
Nein, keine Sorge, ich lasse das als eine Frage gelten ;-) 
Sein Ursprung ist wohl italienisch und mindestens im Mittelalter zu finden. Im italienischen Sprachraum heißt der Walnußlikör 'Nocino' (Noci = Nüsse). Zur Besiegelung von wichtigen Verträgen wurde damals der dunkelbraune Likör gereicht, der anfangs nur von Mönchen hergestellt werden konnte. Nur sie besaßen die Kenntnisse, die dafür nötig waren. 
Traditionell werden die unreifen Walnüsse in der Johannisnacht (23. auf 24. Juni) gepflückt und dann entweder zusammen mit diversen Gewürzen in Grappa oder auch reinen Alkohol eingelegt oder destilliert wie ein Obstbrand. 
Die große Vielfalt in den Herstellungsvarianten rührt wohl daher, daß die Rezepte früher streng gehütet waren und man experimentieren mußte, um den Nocino doch herzustellen. Durch die unterschiedlichen Anbaugebiete, den persönlichen Geschmack und sicher auch durch Übermittlungsfehler beim Weiterreichen über Generationen hinweg hat jede Familie ihr eigenes Herstellungsverfahren entwickelt und verfeinert. 
Es stimmt also, daß jede Familie ihr eigenes Rezept hat.

Rita


Liebe Claudia, welcher Gegenstand ist DER Herbstgegenstand für dich?
Für mich wird der Herbst symbolisiert durch buntes Blattwerk, Kürbisse, Maronen, Nüsse, Moos und Holz. Es fällt mir schwer, mich da auf einen speziellen Gegenstand festzulegen. 
Wenn ich dekoriere, dann meistens mit einer Kombination dieser Dinge. Kulinarisch ist es auf jeden Fall mittlerweile der Kürbis. Den habe ich erst vor zwei, drei Jahren wirklich für mich entdeckt und liebe ihn in den verschiedensten Zubereitungsarten. Nur süßsauer eingelegt, das geht nach wie vor nicht, da schüttelt es mich.

Ann-Bettina


Auf deinem Blog gibt es ein Logo „Blogger für Slow Food“. Praktizierst du das auch selber oder unterstützt du nur die Idee?
Die Slow Food Bewegung habe ich schon vor vielen Jahren in Italien kennengelernt und war gleich fasziniert davon. Auch wenn es eigentlich traurig ist, daß eine solche Bewegung überhaupt notwendig und nicht selbstverständlich ist. Regional und saisonal passende Zutaten zu bevorzugen und deren Herstellung/Anbau zu schützen finde ich sehr sinnvoll. 
Es gelingt nicht immer, besonders wenn man wie ich ein absoluter Fan der ursprünglichen italienischen Küche ist, dort aber nicht wohnt. Regional gibt es eben dann doch nicht alles, was man dazu benötigt. Ursprünglich angebaut und hergestellt, darauf kann ich aber trotzdem achten und tue das auch, so weit es geht. 
Wer braucht schon Fertigsaucen mit einer ellenlangen Liste an  oft unbekannten Zusatzstoffen, wenn eine mit wenigen Zutaten hergestellte sowieso viel besser schmeckt? 
Mein kulinarisches Horrorerlebnis war übrigens unsere Klassenfahrt in der 11. Klasse in die Toscana... Wir waren in einem herrlichen Landgut untergebracht, in einer riesigen alten Villa, die mit Appartments ausgestattet war. Wir sollten also selber kochen. Herrlich, Italien bietet soviele tolle Lebensmittel, ich freute mich sehr darauf, diese einzukaufen und gemeinsam zuzubereiten. Was machten meine Klassenkameradinnen? Schleppten in ihrem Koffer Ravioli in der Dose mit. Aus Deutschland. Nach Italien. Unfaßbar! Es gelang mir nur leidlich, diese mit Tomaten und Gewürzen genießbar zu machen.

Vielen Dank für eure Fragen! 




Hier kommen meine Fragen an euch für den Monat November:

  1. Was sind deine Lieblingsfarben im Monat November?
  2. So langsam kommen alle in Weihnachtsstimmung. Wann beginnt für dich traditionell die Adventszeit?
  3. Kommt es mir nur so vor, weil ich selber Geburtstag habe oder haben tatsächlich im November überproportional viele Menschen Geburtstag?
  4. Gibt es irgendein besonderes Erlebnis, das du mit dem Monat November verbindest?
  5. Welche Frage möchtest du mir stellen? (Eure Fragen beantworte ich dann wie immer im Folgemonat)

Für die Beantwortung der Fragen habt ihr Zeit bis zum 30.11.2014. Ob ihr sie mit Photos oder nur mit Text beantwortet, hier in den Kommentaren oder auf euren Blogs - das überlasse ich euch. Wenn ihr auf euren Blogs mitmacht, dürft ihr gerne einen Link dorthin in den Kommentaren hinterlassen, damit alle anderen auch zum Stöbern reinschauen können.

Das November-Kamingespräch mit einem Blogger bzw. einer Bloggerin gibt es am 24.11.2014.

Machts euch gemütlich!



27 Oktober 2014

Montagsinspiration #36 - Kamingespräch #7

Draußen ist es leicht neblig, es wird sehr früh dunkel... was kann man da besseres tun, als sich zusammen an den Kamin zu setzen, eine Tasse Tee zu trinken und zu plaudern? Nichts! Ich freu mich, daß soviele meiner Einladung an den Kamin gefolgt sind. Los geht es mit dem 



...Bärbel Klein vom Blog






Bärbel kommt aus Wiesbaden und auch wenn ich nicht ganz genau sagen kann, wann wir uns das erste Mal 'in echt' getroffen haben, über Blog und Social Media sind wir immer mal wieder ins Gespräch gekommen. Aber so ganz persönlich zu sprechen, das hat bisher nicht so wirklich geklappt.



Ich freue mich, daß du den Anfang machst, liebe Bärbel und sage Herzlich Willkommen am Kamin!


Gleich zu Anfang meine persönliche Frage an dich:

Woher kommt deine Leidenschaft für Farben, hat das einen besonderen Grund?

Mich stimuliert Farbe, Licht und Momente oder Begebenheiten merke ich mir nicht anhand von Uhrzeiten, Jahreszahlen oder Ortsnamen, sondern es ist eher so eine Empfindung und die ist farbig. Keine Ahnung warum das so ist. Farben berühren mich und bringen mich in Stimmung

Bei Kleidungsfarben war ich in der Wahl früher auch eher emotional und bunt unterwegs. Inzwischen ist mir aber die Außenwirkung von Kleidung bewusst und deshalb achte ich mehr auf vorteilhafte Farben zu den entsprechenden Gelegenheiten. Denn Farbe ich Kommunikation, also kommuniziere ich mit meinen Klamottenfarben. Farbe wirkt!



1. Was möchtest Du uns unbedingt über Dich und Deinen Blog erzählen?

Den Blog „Farbenfreundin“ habe ich 2010 begonnen. Zunächst als Blog über meine Tätigkeit als Stil-Beraterin. Doch bald war mir der Mode-Bereich zu eng und inzwischen geht es im Blog um all die vielen Dinge, die das Leben bunt machen, alles was Spaß macht und uns ein Lächeln auf die Lippen zaubert oder um Dinge, die mal gesagt werden müssen und Bücher, die gelesen und Filme die gesehen werden sollten. Um all das geht es und noch um Vieles mehr.

Inzwischen habe ich die Stil-Beratung ganz sein gelassen, weil mir das Schreiben / Bloggen am meisten Spaß macht - meine neue große Leidenschaft!

2. Hast Du eine Strategie fürs Bloggen, einen Zeitplan oder nutzt Du den Blog wie ein Tagebuch, spontan, wann immer Dir danach ist?

Ich blogge komplett „aus dem Bauch heraus“. Klar, manche fragen nach dem roten Faden in meinem Blog – aber da sind wir wieder bei bunt und farbig. Ich mag’s eben vielseitig und schreibe gerne über alles Mögliche und das was mich interessiert. 



3. Wie schaffst Du es, Familie/Partnerschaft, Freunde, Arbeit, Haushalt und Blog miteinander zu vereinbaren?

Bloggen ist für mich ein Hobby. Mal habe ich Zeit dafür, mal nicht. Es gibt schon Zeiten, da ist es zu viel und nur noch Stress und meine Partnerschaft kommt zu kurz, der Haushalt sowieso. Inzwischen habe ich eine Putzperle engagiert und eine weitere wichtige Entscheidung war, dass ich mich aus vielen sozialen Netzwerken zurückgezogen habe. Nur noch Twitter, denn das mag ich und Facebook, weil es zur Verbreitung wichtig ist. Auch bei Blogger-Konferenzen oder Blogger-Treffen sieht man mich selten, weil das überfordert mich sonst.

Was mir gut tut, ist das Schreiben und Publizieren. Vieles andere aus dem Blogger-Bereich (zum Beispiel Blogger-Parties auf Twitter oder Blogger-Netzwerken oder SEO-Optimization) empfinde ich als anstrengend und deshalb bin ich da eher wenig aktiv.

4. Wenn Du noch einmal neu ins Erwachsenenleben einsteigen könntest, würdest Du einen anderen Weg gehen?

Na klar, hinterher ist man immer schlauer :-) Aber was soll’s. So ist das eben. Dafür bin ich mit manchem sehr froh, wie es gelaufen ist und wiederrum Dinge, die ich vor 10 Jahren noch ganz furchtbar empfunden habe, haben sich jetzt auch relativiert. That’s Life!  Ich bin zufrieden, echt jetzt. Je ne regret rien :-)



5. Was wünschst Du dir für Deine Zukunft, als Blogger/Bloggerin und im realen Leben?

Wie so viele Blogger wünsche ich mir, mit meinem Blog Geld zu verdienen. Ich möchte in meinem Leben noch einmal selbständig sein, also als Freiberufler arbeiten. Für meine ersten Berufsjahre war die Struktur wichtig und deshalb schätze ich das Angestellten-Dasein, aber im zweiten Lebensabschnitt fände ich es toll, wenn ich mit dem Schreiben oder Bloggen meinen Lebensunterhalt verdienen könnte.

Was ich am Bloggen auch genieße ist, dass ich hin und wieder bei interessanten Veranstaltungen zu Gast bin und so viele spannende Menschen kennenlerne – so wie Dich zum Beispiel.



Vielen Dank für diese spannenden Fragen!

Herzlichst, Bärbel



Vielen Dank an dich, daß du sie beantwortet hast. Die vielen Treffen mit spannenden Blogger finde ich auch herrlich. Und mit dem realen Treffen am Kamin wird es sicher auch bald klappen. Bis dahin...


21 Oktober 2014

Montagsinspiration #35 - Knopf auf der Suche nach den 3000 verschwundenen Bären

Am Sonntag waren wir im Steiff-Museum in Giengen an der Brenz. Wow, das ist mal ein phantasievolles Museum. 


Klein aber fein, würde ich sagen. Auf ganz zauberhafte Art und Weise wird man durch die Firmengeschichte geleitet, bevor man in den eigentlichen Ausstellungsraum kommt. 














Und den Verkaufsraum natürlich, der es wirklich schwer macht, nichts zu kaufen. Der Plan war der Kauf eines ersten Steiff-Tieres für das bald auf die Welt kommende neueste Familienmitglied. Nichte oder Neffe, noch wissen wir es nicht und haben uns deshalb auf einen neutralen Bären geeinigt.



Außerdem habe ich mir einen kleinen 'Knopf'gekauft (den großen Knopf habe ich schon länger zuhause, ein Geschenk des Liebsten, weil er nicht immer bei mir sein kann), der mich zukünftig immer begleiten darf, wenn ich unterwegs bin.


Unter dem Hashtag #knopfunterwegs könnt ihr uns bei Instagram begleiten. Gemeinsam werden wir uns auf die Suche nach den 3.000 auf dem Weg nach Amerika verschwundenen Steiff-Bären machen. 

Helft ihr uns dabei? Habt ihr selber einen Steiff-Bären? Oder begegnet euch ab und an mal einer? Dann macht ein Bild von ihm und postet es bei Instagram mit dem Hashtag #3000Bären. 

Wäre doch gelacht, wenn wir sie nicht alle finden ;-)

Weitere Bilder folgen wie immer hier *klick*

13 Oktober 2014

Montagsinspiration #34 - Phototermin mit Pferd in Schloß Laubach

Am 3. Oktober habe ich meine Schwester, ihr Pferd Fiderallala - genannt Fidi - und eine befreundete Fotografin zu einem Photoshooting nach Schloß Laubach begleitet. Normalerweise kann man ja nicht so einfach mit einem Pferd an der Leine anspaziert kommen und losfotografieren, durch die Vermittlung eines Bekannten hatte sie von der gräflichen Familie zu Solms-Laubach aber die Erlaubnis bekommen, im Schloßhof und im Park Photos Aufnahmen zu machen. 


Fidi war ziemlich nervös und es war alles andere als einfach, gute Aufnahmen zu machen. Ihre Unruhe ließ natürlich auch meine Schwester nicht immer entspannt reagieren, so daß auf vielen Photos immer nur eine der beiden 'gut' aussieht. Zum Glück war ich nur der Lastesel und konnte nebenbei mitknipsen, letztendlich sind aber alleine bei mir mehr als 400 Photos auf der Speicherkarte gelandet.


Schloß Laubach ist wirklich eine tolle Kulisse zum Fotografieren, außer uns gab es noch ein Brautpaar, das vorher auch hier im Schloß getraut wurde und ein Pärchen in Lack und Leder, die sich vor den herrlichen Gebäuden und im Park fotografieren ließen.


Zitat von der Website: 
Schloß Laubach ist eine der wenigen Residenzen, die noch heute von der ursprünglichen Gräflichen Familie bewohnt, bewirtschaftet und erhalten wird. Die Familie der Grafen zu Solms-Laubach ist gleichermaßen in der heimischen Region tief verwurzelt, wie mit dem Adel und Hochadel in ganz Europa verbunden... Mit seiner weitläufigen Gebäude- und Parkanlage ist Schloß Laubach der Mittelpunkt zahlreicher kultureller Veranstaltungen...

Mehr Informationen zum Schloß gibts hier *klick*.


Ein Pferd sieht man in der heutigen Zeit nicht alle Tage im Schloß und so mußten wir mehr als einmal die Besucher bitten, aus dem Bild zu gehen. Alles in allem waren wir knapp fünf Stunden dort und es hat richtig Spaß gemacht. 


Eines weiß ich allerdings: Nächstes Mal nehmen wir einen Bollerwagen mit - die ganzen Accessoires rumzuschleppen war absolut nichts für meinen Rücken, ich war zwei Tage völlig verspannt.


Auch wenn ich hauptsächlich nebenbei fotografiert habe, teilweise 'aus der Hüfte' heraus, während die Taschen mit Kissen und Hüten an meinen Armen baumelten, es sind doch einige schöne Aufnahmen entstanden. Bin schon sehr gespannt, wie sie im Vergleich mit den professionellen Photos dastehen werden.


Ein kleines Stück Italien habe ich sogar im Schloßhof auch noch gefunden:


So schließt sich dann auch wieder der Kreis zu meinem Blog ;-)

Wo würdet ihr gerne mal Photos machen? Gibts da einen Traumplatz für euch?


Wer noch mag, hier sind ein paar Photos hinterlegt *klick*.

06 Oktober 2014

Montagsinspiration #33 - Kamingespräch mit...

Heute geht es los, meine alte, aber neu gestaltete Reihe "Kamingespräch mit" geht in die nächste Runde! 



...meinen Lesern! Wie letzte Woche angekündigt, lade ich dieses Mal nicht nur Blogger zu mir an den Kamin ein und frage sie aus, sondern habe noch ein paar Kissen mehr vor den Kamin gelegt und lade euch alle zur kuscheligen Fragerunde ein.

Hier kommen meine Fragen an euch für den Monat Oktober:

  1. Was sind deine Lieblingsfarben im Monat Oktober?
  2. Draußen ist es grau und neblig, wie verhinderst du, daß deine Stimmung auch eher trüb wird?
  3. Was sind deine liebsten Herbstgerichte bzw. Herbstgetränke?
  4. Freust du dich schon auf die Adventszeit oder hättest du lieber noch etwas mehr Sommerstimmung?
  5. Welche Frage möchtest du mir stellen? (Eure Fragen beantworte ich dann immer im Folgemonat)

Für die Beantwortung der Fragen habt ihr Zeit bis zum 02.11.2014. Ob ihr sie mit Photos oder nur mit Text beantwortet, hier in den Kommentaren oder auf euren Blogs - das überlasse ich euch. Wenn ihr auf euren Blogs mitmacht dürft ihr gerne einen Link dorthin in den Kommentaren hinterlassen, damit alle anderen auch zum Stöbern reinschauen können.

Das Kamingespräch mit einem Blogger bzw. einer Bloggerin folgt, wenn alles pünktlich klappt, am 27.10.2014.




Ich bin gespannt, wie meine Aktion bei euch ankommt und freue mich auf gemütliche Abende mit euch!


22 September 2014

Montagsinspiration #31 - Berlin, definitiv mehr als eine Reise wert!

Ziemlich genau drei  Monate ist es bereits her, daß wir (der Liebste und ich) für eine Woche in Berlin waren. 


Der Sommer (haha) ist vergangen wie nix und vor lauter Warten auf tolles Wetter kam ich irgendwie nicht zum bloggen. Kennt ihr das, wenn es im Kopf da ist, es aber einfach keine Gelegenheit gibt, es rauszulassen? Furchtbar! So geht es mir seit Monaten, irgendetwas hindert mich daran, die mir selbst gesetzten Ziele zu erreichen. Unbefriedigend irgendwie. Naja, aber nicht zu ändern.


Aber zurück zu Berlin... 


Als klar war, daß die Jahrestagung unseres Fachverbandes in Berlin stattfindet, war auch klar, daß wir ein paar Tage dranhängen würden, um privat die Stadt zu erkunden. Da kam es uns natürlich sehr gelegen, daß wir die Möglichkeit bekamen im brandneuen 25hours Bikini Hotel zu übernachten! Wow, probeschlafen in einem der für mich spannendsten Hotels zur Zeit, darauf hatte ich mich seit dem Blogger-BBQ im 25hours by Levi's Hotel in Frankfurt total gefreut. Danke Julia, daß wir das machen konnten. 


Das 25hours Bikini Hotel liegt in bequemer Laufweite vom Bahnhof Zoo, direkt am Tiergarten. Aus unserem Zimmer auf der Nordseite (Kategorie Jungle-M) konnten wir direkt in den Zoo schauen.


Da unsere Anreise durch eine Zugverspätung etwas länger dauerte, kam mir nach dem leckeren Abendessen im wundervollen Restaurant Neni (im Dachgeschoß des Hotels) ...


Mein neues Lieblingswort: Balagan!


Jacobsmuscheln mit Linsen und Karotten. Hmmm.

... einem kleinen Rundgang ums Hotel herum und einem Gute-Nacht-Whisky in der GESTALTEN-Bar die Hängematte gerade recht.


Wie könnte man entspannter einen Sonnenuntergang in der Stadt genießen? Himmlisch, dieser Ausblick, oder? Fast wäre ich darin eingeschlafen... 


Die bequemen Betten und die angenehme Raumatmosphäre sorgten dafür, daß wir am nächsten Morgen herrlich entspannt aufwachten. Abgesehen vom trüben Himmel und dem für den ganzen Tag angesagten Regenwetter war alles bestens (wie hätte es auch anders sein können, bei diesem Zimmer?) ...


Bequeme Betten, das Waschbecken ist mit im Zimmer, getrennt durch einen beidseitig nutzbaren Spiegel und ggfs. einen Vorhang... 


Der abgetrennte Duschbereich...


Ein kleiner begrünter Arbeitsplatz mit iPhone-Ladestation...


Der offene Schrank im Memphis-Stil...


... und wir starteten den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück, wieder oben im Neni, das an diesem Dienstagmorgen sehr gut besucht war. Und nicht nur von Hotelgästen, im 'Gewächshaus' stehen die Plätze für Gäste von außen zur Verfügung, was rege genutzt wurde.


Die Architektur ist eine gelungene Mischung aus rustikal-ländlich und modern-städtisch. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.


Trotz der miesen Wetteraussichten machten wir uns auf den Weg in den tiefen Osten ;-) Unser Ziel: Peggy von stoebern de luxe in ihrem Laden besuchen. Ihren Blog verfolge ich sehr aufmerksam und ihre Bilder auf Facebook sind immer ein Traum. Und wir wurden nicht enttäuscht!


Der Laden ist einfach klasse, eine tolle Mischung aus neuen und alten Sachen, ergänzt durch historische Lampen, die überall an der Decke hängen (das Steckenpferd ihres Mannes, nicht immer mit voller Begeisterung von Peggy, hihi) und der kreativen Arbeit ihrer Mutter. 


Peggy und ihre Mutter begrüßten uns herzlich, wir kamen uns sofort vor wie bei alten Freunden zu Besuch. Selten fühlte ich mich auf Anhieb so wohl und willkommen! Nach einem leckeren Kaffee und einem sehr ausführlichen Schwätzchen machten wir eine ausgiebige Fotografierrunde durch den Laden. Ihr dürft mir unauffällig folgen, aber bitte nichts runterwerfen...





Ist das nicht einfach unfaßbar? Man könnte von jedem Tisch, aus jeder Ecke etwas mitnehmen, seufz. Da wir aber mit dem Zug unterwegs waren und der Koffer eh schon viel zu voll, blieb es am Ende bei einem hübschen Haken für meine Küche. Wenn ihr nun sagt: Mist, nach Berlin komme ich ja nie - macht nix, Peggy betreibt auch einen Onlineshop und freut sich sicher über eure Bestellungen. Falls ihr sie dann doch mal besuchen geht, grüßt sie bitte von mir. Und Peggy, wenn du mal deinen Mann nach Hessen begleitest, ihr seid herzlich Willkommen bei mir!


Wir wollten garnicht mehr weg, aber der Liebste hatte für den Nachmittag einen Überraschungsbesuch im Antiquariat seines Schulfreundes geplant und das konnte ich ihm ja nicht verwehren. Überraschung gelungen ;-) Leider hatte er an diesem Tag keine Zeit, eine neue Lieferung mit alten Büchern war kurz vorher eingetroffen, unglaublich viele Kisten standen überall auf dem Boden und warteten aufs Auspacken. 


Aber für den nächsten Mittag verabredeten wir uns in der Turnhalle. Nein, natürlich nicht zum Sport, sondern zum lecker italienisch essen. Klasse, wie sich das alte Ambiente und die gute Küche ergänzten. Sehr empfehlenswert.


Mittlerweile hatte sich das Wetter zum Glück beruhigt und so konnten wir den Nachmittagskaffee draußen genießen. In Friedrichshain gibt es wirklich ein Lokal neben dem anderen und wir konnten uns kaum entscheiden. Abends machten wir uns auf dem Weg in die Arminius-Markthalle in Moabit, eine Empfehlung von Luzia Pimpinella (bei ihr gibt es auch noch mehr Photos zu sehen und einige Infos zur Geschichte der Halle),  die wir gerne weitergeben. Aber macht es nicht wie wir, sondern kommt etwas früher, dann sind die Stände alle geöffnet. So schlenderten wir nach einem typisch Berliner Imbiß im angeschlossenen Lokal 'Zunftwirtschaft' nur einmal durch die halbdunkle Halle und nahmen uns vor, das nächste Mal früher dort zu sein. Der lange Tisch hat es mir besonders angetan. So einen hätte ich auch gerne, daran hätten endlich alle meine Gäste Platz.



Bevor wir am Mittwoch zur Turnhalle aufbrachen, checkten wir noch aus und ich machte eine ausgiebige Fotorunde durch den öffentlichen Bereich des Hotels. Los geht's...







Besonders fasziniert war ich natürlich (schon alleine aus beruflichen Gründen) vom phantasievollen Raumbegrünungskonzept des 25hours Bikini Hotel. So etwas hatte ich bisher noch nicht gesehen. Meistens gibt es entweder garkeine Pflanzen oder doch nur eine eher langweilige Standardbepflanzungen. Davon kann hier keine Rede sein. Leider konnte mir niemand sagen, wer auf die tollen Ideen gekommen ist. 




Mehr Bilder dazu findet ihr auf meinem Firmenblog *klick*.


Nach dem Mittagessen holten wir unser Gepäck ab, drehten noch eine Runde durch die Bikini-Concept-Mall (mit Einkauf im Kusmi-Teeladen, hmmm) ...


... und checkten dann in unserem Tagungshotel Melià ein. Was soll ich sagen... wir kamen uns um Jahre gealtert vor, so gediegen und spießig war das eingerichtet. Sicherlich in manchen Augen komfortabel, immerhin vier Sterne, aber wenn es nicht mal eine nutzbare Steckdose neben dem Bett gibt und man fürs WLAN extra bezahlen muß, dann ist das für mich nicht mehr zeitgemäß und ich würde es sicher nicht freiwillig noch einmal buchen. Teurer als das 25hours war es auch. Und dort hat man, neben Kleinigkeiten wie der Hängematte, einer schicken iPhone-Ladestation, einem niedlichen Schlafaffen und dem phantasievollen Design, zusätzlich noch das Angebot, kostenlos Fahrräder oder sogar einen Mini für Ausflüge nutzen. Von der ruhigeren Lage mal ganz abgesehen. Wenn ich die Wahl habe, dann immer wieder ins 25hours. Ich hoffe, ich bekomme bald die Gelegenheit, eines der anderen 25hours Hotels zu testen.





Die abendliche Spreerundfahrt mit den Kollegen begann leider im Regen, so daß die Scheiben der Barkasse beschlugen und wir eigentlich erstmal nichts sehen konnten. Naja, dann eben erstmal essen. Auf der Rückfahrt kam zum Glück sogar noch einmal die Sonne raus und ich konnte endlich ein paar schöne Photos machen. 


Den restlichen Abend verbrachten wir erst im Außenzelt eines französischen Lokals direkt an der Spree bei Fußball und Bier (ich wählte lieber einen köstlichen Kusmi Tee) und zum Abschluß nebenan in einem Irish Pub. Ich hielt mich an Whisky, für ein paar der Gärtnerkollegen gabs 'Schwule Jäger'. Brrr, Baileys mit Jägermeister, halb und halb, alleine die Vorstellung brachte mich zum Schütteln. Nein danke Jungs, auch nicht auf Einladung!


Über die Tagung gibts nichts weiter zu berichten, Fachsimpeleien und Brancheninfos eben. Fest steht aber, nächstes Jahr wird Brandenburg unser Ziel sein, dort findet dann an insgesamt fünf Standorten die Bundesgartenschau statt. Spanndendes Konzept, ich bin neugierig wie es angenommen wird. Sowas dezentrales gab es bisher noch nie. Möglich, daß wir dann wieder in Berlin oder evtl. in Postdam tagen werden.


Am Freitag, unserem letzten Tag in Berlin, gab es eine Rundtour zu interessanten Begrünungsobjekten, unter anderem besichtigten wir die Grüne Wand von Patrick Blanc bei Dussmann und die Bambushalle. Auch hierzu gibt es weitere Bilder auf dem Firmenblog *klick*.


Nach einem eher enttäuschenden Mittagessen in einem bekannten Steakhouse machten wir noch einen kurzen Abstecher Richtung 'Unter den Linden', momentan eine riesige Baustelle (aber wo in Berlin wird nicht gebaut?) und... in ein Schuhgeschäft. Hihi, innerhalb einer Viertelstunde fand ich all die Schuhe, nach denen ich bei uns vergeblich gesucht hatte, kaufte aber letztendlich nur zwei Paar. Dann hieß es: Zurück nach Hause! Dieses Mal ging alles glatt und wir trafen ohne Verspätung zuhause ein.


Fest steht, wir kommen wieder, spätestens nächstes Jahr zur Bundesgartenschau. Es gibt noch soviel zu entdecken. Und mit euch zu teilen. Aber für dieses Mal habt ihr es geschafft, das war erstmal alles!


P. S. Eigentlich hätte ich diesen Beitrag auch teilen können, da die Reise aber schon so lange er ist, erschien mir das irgendwie albern. Ich hoffe nur, daß überhaupt irgendjemand bis zum Schluß durchgehalten hat.