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08 Mai 2015

Freitags-Füller #18 (319)

Endlich klappt das mit dem WLAN im Zug auch am Laptop, juhu! Sieben Stunden Fahrt, da kann ich wenigstens was arbeiten. Und bloggen! Zwar ist jetzt schon Samstag, Barbaras Freitags-Füller möchte ich aber trotzdem noch ausfüllen. Tja, wenn man mal eben schnell einen Beitrag raushauen will, dann passiert bestimmt sowas... man vergißt, den alten Anfang mit einem neuen zu ersetzen...

Nach einer sehr arbeitsreichen Woche und einem mehr als anstrengenden letzten Wochenende freue ich mich wirklich auf ein entspanntes Wochenende. Auch wenn ich morgen noch ein paar Arbeiten für die Firma erledigen muß und der Rasenmäher auch schon wieder rausgeholt werden muß, bleibt hoffentlich auch Zeit für mein Bloggerleben. Zumindest zum Treffen der Rhein-Main-Foodblogger kann ich nun, da mein Liebster nicht kommt und ich wegen Muttertag auch nicht hinfahren kann, gehen. Freue mich total, alle in entspannter Runde wiederzusehen! Heute gibts aber erst noch meine Freitags-Füller...


Um was geht es?




Wie jeden Freitag gibt Barbara vom Blog scrap-impulse sieben Satzteile vor, die es auszufüllen gilt. Freitags-Füller heißt ihre Aktion und so oft es geht nehme ich daran teil.






1. Ich hoffe, die Nachbarn zerstören beim Umbau nicht allzuviel von der wunderschön erhaltenen Jugendstilsubstanz 'meiner' alten Wohnung.



2. Mein Liebster kommt dieses Wochenende wegen des Bahnstreiks nicht zu Besuch.

3. Ich hab da ein paar Probleme mit.

4. Am liebsten würde ich manchmal zu meinem Leben sagen: Bitte keine Umwege.

5. Am Sonntag ist Muttertag und meine Mutter hat uns zum auswärts Essen eingeladen. Damit ist dann gleich der Gutschein von Weihnachten eingelöst. 

6. Nachts darf es gerne regnen, aber doch nicht jetzt.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Mädelsabend bei unserem Lieblingsitaliener, morgen habe ich Arbeiten, Garten, Aufräumen und abends den Besuch eines Bloggertreffens geplant und Sonntag möchte ich den Tag mit meiner Familie genießen und ausruhen!







Sorry, ich mußte euch einfach mal mit ein paar Bildern aus unserer alten Wohnung erfreuen. Ist zwar schon fast zehn Jahre her, ich trauere aber immer noch, daß ich ausziehen mußte. Und nun wird alles umgebaut und modernisiert. Das schöne alte Flair, das mich mit unserer Gestaltung immer an eine italienische Villa erinnerte, weg für immer...

Was bleibt, wie so oft, ist nur die Erinnerung und ein paar Photos...

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende! 



04 Mai 2015

Gartenplauderei #10 - Herzlich Willkommen...

April, April, der macht tatsächlich was er will und trotzdem haben wir es geschafft und uns in meinem Garten zur Gartenplauderei treffen können. Wunderbar, die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren, die Vögel zwitschern und die Stimmung ist gleich doppelt gut.


Wobei, mein heutiger Gast bringt immer gute Stimmung mit und kann andere wunderbar aus jedem Loch herausreißen!



Herzlich Willkommen Yvonne vom Blog



Yvonne habe ich über die Bloggerlounge auf der Messe in Frankfurt kennengelernt und in mein Herz geschlossen. Sie ist so fröhlich, obwohl das Leben auch manche Zitrone für sie bereithält (Daraus macht sie Sirup. Oder Likör. Oder einen Kuchen.) und ich freue mich jedes Mal, wenn wir uns treffen können. Es war höchste Zeit, sich mal ausführlich zu unterhalten.

Meine persönliche Frage an sie lautete...

Warst du schon immer so quirlig, übersprudelnd, herzlich, offen, fröhlich, mitreißend?


Erst einmal vielen lieben Dank für dieses Kompliment! Ich glaube, ja. Vielleicht musste ich mit den Jahren erst lernen, mit dieser Offenherzigkeit umzugehen, aber der Typ Herzensmensch war ich schon immer. Ich sage ja oft, wenn mir jemand diese Frage stellt, dass meine Mutter mir mit ihrem Tod all ihren Frohsinn übertrug. Meine Kindheit war ein absoluter Traum, ich hatte das Glück einer kleinen Familie anzugehören, mit Oma, Opa, wahrer Nestwärme und Geborgenheit.

In der Schulzeit wurde mein offenes Verhalten oft fehlinterpretiert, heute hingegen kann ich rückblickend tolle Gespräche mit den Pädagogen von damals führen.  Frühpubertär, dieses Wort traf wohl auf mich zu. Ich nahm noch nie gerne ein Blatt vor den Mund, nicht jeder konnte bzw. kann damit umgehen. Heute weiß ich diesen Vorteil einfach gezielter einzusetzen und profitiere somit fast ausschließlich nur noch davon. In meinem ehemaligen Job kannte man mich als Sonnenschein, viele Kunden besuchen mich heute noch aus diesem Grund zuhause.

Menschen, die mich unbegründet runterziehen, streiche ich konsequent aus meinem Adressbuch. So erhalte ich meinen Glückshormonhaushalt am Leben. Ich vergleiche mich nicht mehr mit anderen, lebe konzentriert nur mein eigenes Leben und beschränke mich auf das, was ich kann und was mich glücklich macht. Eigentlich bin ich ein total konservativer Mensch, der seine Gedanken in Worte fasst und lebt, aus Selbsterhaltungstrieb und für seine Familie. Vielleicht wurde ich mit ein paar mehr Wassern gewaschen als der ein oder andere, das ist es aber, was mir die schönen Seiten des Lebens offenbarte. Ohne diese Erfahrungswerte, wüsste ich all die Dinge des Alltags gar nicht zu schätzen.

Der plötzliche Tod meiner Mutter im zarten Alter, der darauffolgende totale Wegfall der Familie, Obdachlosigkeit, die brutale Ehe mit einem Alkoholiker. Die frühe (gewollte) Schwangerschaft, die schwere Krankheit, der Verlust des eigenen Kindes, der Kampf (und Sieg) gegen das Jugendamt, körperlicher Zerfall und finanzielle Not (ohne Nahrung mit Kindern)... Ich könnte stetig weiterschreiben, aber stattdessen schnappe ich mir viel lieber die Familie und nutze den Tag, schenke meiner Familie und Euch ein ehrliches Lächeln. Die Vergangenheit habe ich mir in zwei Büchern von der Seele geschrieben und belächle sie nun. Heute genieße ich jeden Augenblick des Glücks. Das darf ruhig ansteckend sein.


Was möchtest Du uns unbedingt über Dich und Deinen Blog erzählen?


*schmunzel* Wer meinen Blog „Wonnie’s little ideas“ kennt weiß, das es dort manchmal etwas anders zugeht, als auf anderen Blogs. Meine Worte und Bilder sollen einfach dem ein oder anderen ein Lächeln schenken, zum Nachdenken anregen oder Ehrlichkeit und Offenheit unterstreichen. Ich blogge nicht, um möglichst viele Likes zu erhalten, Kooperationen zu führen oder irgendwann mal Bücher zu veröffentlichen. Ich verdiene mit meinem Blog absolut kein Geld. Wenn ich für etwas werbe, dann nur, weil es mich unterstreicht. Manchmal ist es eben ein Tabuthema, das mich interessiert und ich schweige es nicht tot.

Jedes einzelne meiner Postings kommt von Herzen und macht in erster Linie mich glücklich. Ich blogge, was mir spontan durch den Kopf geht. Wenn ich es mir leisten kann, bastele ich etwas aus einer Idee. Wenn nicht, bastele ich etwas alternativ aus was auch immer, genau das macht mich aus. Während andere in teure Gerätschaften investieren, nutze ich z.B. einfachste Küchengeräte. Man kann tatsächlich auch ohne Großeinkommen ziemlich glücklich leben und bloggen. Das Herz bestimmt den Weg. Zeigen möchte ich der Welt, dass man alles schaffen kann, wenn man nur den Willen dazu besitzt.



Wenn eines meiner auf dem Blog geposteten Bilder nicht jugendfrei scheint, dann möchte ich einfach hier kurz unterstreichen, das wir alle durch Fortpflanzung entstanden sind und ich als „Wonnie“ nicht plötzlich verantwortlich dafür bin, ob ein jemand Spaß an dem jeweiligen Akt hat oder eben nicht. Aufklärung und ein vertrauensvoller Umgang mit der Jugend ist mir persönlich wichtig. Ein Häkelpenis zerstört keinesfalls den Weltfrieden. 

Sarkasmus funktioniert allerdings nur mit einem Funken Bildung. Aus Erfahrung kann ich behaupten, auch mit nachträglichem Kaufabitur. Diejenigen, die sich davor ekeln, müssen ja nicht hinschauen.



Oft werde ich gefragt, warum ich meine Werke nicht verkaufe. Würde ich das tun, wäre das vielleicht der Weg zum Ungleichgewicht. Ich wäre nicht mehr authentisch. Ich zeige die Anleitungen zu meinen Werken kostenlos, um auch denjenigen, vielleicht mittellosen Menschen zu zeigen, wie einfach manches ohne Reichtum, Maschinenbesitz und Werkbank geht. Denn all das besitze auch ich nicht.



Wenn jemand bei mir eine z. B. hochwertige von mir hergestellte Filzfigur kaufen möchte, darf er gerne einen Betrag in Höhe von z.B. 200€ an eine Wohltätigkeitsorganisation überweisen und ich versende das Unikat kostenlos. Gewerbe & Co., Shop und Blubb möchte ich nach Jahren mit unserer Detektei nicht mehr wirklich. Wer meine Bilder auf dem Blog mag, der darf sie ungestraft benutzen, auch gerne ohne mich zu verlinken. Zickentum verursacht Gastritis, der Grund für meine frühzeitige Rentenanwartschaft. Nicht, das ich mal zickig gewesen wäre, aber ich habe zuviel Zeit damit verbracht, Probleme zu züchten. Heute bin ich streng harmoniebedürftig, es sei denn, der Kaffee ist leer oder ich leide an Unterzuckerung.


Hast Du eine Strategie fürs Bloggen, einen Zeitplan oder nutzt Du den Blog wie ein Tagebuch, spontan, wann immer Dir danach ist?


Das Wort Strategie steht für mich in Verbindung mit Ordnungssinn, ich bin eher kreativchaotisch veranlagt. Spontanes Bloggen, wann immer mir danach ist, trifft es haargenau. Manchmal passiert auch lange einfach nichts, dann tobt das Leben. Wenn ich blogge, dann schreibe ich viel mehr zwischen den Zeilen. Oft artet das dann aus.



Meine Leser wissen das. Ich genieße es, spontan ein paar Zeilen in die Welt zu schicken, von denen ich weiß, das der ein oder andere sich genau damit identifizieren kann, ohne darüber sprechen zu wollen. Mit vielen meiner Leser stehe ich auch privat in Kontakt, genau das ist einfach wundervoll. Ich warte nicht auf das Aufleuchten eines Kommentars auf dem Blog. Manchmal erhalte ich auch einen drölfstündigen Anruf zum Posting und JA, ich mag das. Ich nehme mir auch Zeit für Kritik, ohne Maschinengewehr oder Enterbungsandrohungen. Ich kann auch zuhören, wenn wir verschiedener Meinung sind, während ich andere Meinungen, wie z.B. Bioproduktliebhaberei und Vegan leben toleriere. Ich weiß hingegen auch, wann ich besser schweigen sollte. Wahrscheinlich so ein Erziehungsdings. Mit vollem Mund zum Beispiel...



Wobei, manchmal blogge ich auch Essen... Nachts, hauptsächlich im Liegen. Bei Instagram verwende ich dann den Hashtag #horizontalfood. Das liegt daran, dass ich nur unter Medikamenten Nahrung zu mir nehmen kann. Daher esse ich oft nachts. Tablette, Futter. Kalorien sind mir egal. Ich bin gerne moppelig. Auch hier habe ich aufgehört anderen zu gefallen. 140kg war mal in mir drin, heute ist 80kg schick. Und die füttere ich.


Wie schaffst Du es, Familie/Partnerschaft, Freunde, Arbeit, Haushalt und Blog miteinander zu vereinbaren?


Für mich, meine Gesundheit und meine Familie habe ich mich gegen Arbeit entschieden, bzw. aus gesundheitlichen Gründen entscheiden müssen. Daher fällt es mir nicht wirklich schwer, alles unter einen Hut zu bekommen. Ich habe viel Zeit. Wobei ich erwähnen sollte, dass ich das kreative Chaos um den Hut herum mag. Ich bin absolut keine Hausfrau, Wollmäuse haben eine Daseinsberechtigung. Ich empfinde strenge Hauswirtschafterinnen für ganz fürchterlich gruselig, das Leben ist viel zu kurz um steril zu leben. Mein Besuch weiß das und fühlt sich trotzdem total wohl. Hier meckert keiner, wenn einer mal ein Matschloch im Garten gräbt. Auch nicht bei Erwachsenenlöchern. Fußbodenkrümel beim Kochen sind ein Muss und der Teenager darf auch das Geschirr mal im eigenen Zimmer horten. 



Der Blog läuft brav nebenher und wenn er einmal Rast braucht, dann warten wir eben, als Familie. Der Gatte ist nicht wirklich immer begeistert über meine Euphorie und den Enthusiasmus den ich in den Blog investiere, aber andersrum freue ich mich auch nicht wirklich darüber, wenn er als Detektiv gefährliche Muss-Nicht-Sein-Überstunden schrubbt. 



Toleranz, ein tolles Wort. Dem Teenager ist das völlig pupsegal, was ich in meiner Freizeit mache, solange der Kühlschrank nicht darunter leidet. Die Kurze genießt einfach, dass ich ja eigentlich als Bloggerin nur wissbegierig bin, alles ausprobiere und macht einfach mit.


Wenn Du noch einmal neu ins Erwachsenenleben einsteigen könntest, würdest Du einen anderen Weg gehen?


Nein, denn dann wäre ich heute nicht hier, im Garten. Es bringt mich nicht weiter, in der Vergangenheit zu wühlen. Die Uhr tickt. Irgendjemand hat das menschliche Leben begrenzt. Ich bin glücklich mit all' meinen begangenen Fehlern, ob bewusst, provokativ oder aus Naivität. Was einmal war, sollte genau so passieren. Der Weg ist das Ziel, Steine zeigen die Richtung an. Der Verlust meiner Familie im Teenageralter hat mich vielleicht etwas stärker gemacht, als geplant. Aber hey, ich bin Mutter, ich darf  auch mal stark sein. Das Schicksal kann man nicht verändern und der Gedanke daran ist Zeitverschwendung oder führt zu Depressionen.  Da spiele ich nicht mit. Ich lebe jetzt.


Was wünschst Du Dir für Deine Zukunft, als Bloggerin und im realen Leben?


Als Mensch wünsche ich mir Gesundheit, an allererster Stelle. Wenn ich dann noch einmal wünschen dürfte, würde ich in Zukunft Materialismus aus dem Wortschatz der Menschen streichen, Kinder wieder mit Gartenschläuchen bis zur Ohnmacht jagen, ADHS-Diagnosen für Bullshit einstufen, studierte Pädagogen an Schulen einstellen, HartzV für Obdachlose einführen, RTLII löschen, kritikfähige Schwiegermütter erschaffen.



Schön wäre es, wenn es weniger Frauen gäbe, die ihre Einkäufe vor ihren eigenen Ehemännern verstecken oder wenn Zecken in den Köpfen der Menschen wieder einfach bloß Holzböcke wären. Geleitet von Angst vor Allem verändert sich der Mensch. Wünschenswert wäre für mich, wenn der ein oder andere den Versuch starten würde, über seinen Schatten zu springen. Nur so kann man wirklich etwas bewegen oder erleben. Mut tut gut und Angst raubt Zeit. Was soll schon passieren?

Es hat mich sehr gefreut, mit Euch hier in Claudia’s Garten zu plaudern.
Herzensgrüße, Wonnie






Mich hat es gefreut, daß du mein Gast warst! Mit einigem sprichst du mir aus dem Herzen, über andere Dinge muß ich dringend mal nachdenken...

Alles Liebe und... bis baaaald!


25 April 2015

Freitags-Füller #17 (317)

Endlich klappt das mit dem WLAN im Zug auch am Laptop, juhu! Sieben Stunden Fahrt, da kann ich wenigstens was arbeiten. Und bloggen! Zwar ist jetzt schon Samstag, Barbaras Freitags-Füller möchte ich aber trotzdem noch ausfüllen.


Um was geht es?


Wie jeden Freitag gibt Barbara vom Blog scrap-impulse sieben Satzteile vor, die es auszufüllen gilt. Freitags-Füller heißt ihre Aktion und so oft es geht nehme ich daran teil.




1. Anrufbeantworter habe ich nur zuhause, am Handy ist er ausgeschaltet. Zurückrufen ist nicht meine liebste Beschäftigung.

2. Der beste Erdbeerkuchen ist immer der erste im Jahr.

3. Es ist noch Rosenkohl übrig.

4. Wenn ich könnte, würde ich öfter mal nach Hamburg fahren.

5. In mancher Beziehung fühle ich mich wie in der Warteschleife.

6. In unserem Land gibt es viel zu entdecken.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein tolles Bloggerevent in Hamburg bei Fissler, morgen habe ich sieben Stunden Zugfahrt von Hamburg nach Ulm geplant und Sonntag möchte ich Sonne!


Reisen mit dem Zug finde ich ja eigentlich richtig klasse. Wenn man nicht allzuoft umsteigen muß, was ja ab und an nicht klappt, kann es richtig schön sein. Lesen, bloggen (wenn das WLAN mitspielt) und rausgucken sind dann meine liebsten Beschäftigungen. Was würdet ihr so machen, wenn ihr sieben Stunden im Zug fahren müßt? 


17 April 2015

Freitags-Füller #16 (316)

Eine arbeitsreiche Woche geht zuende. Die Vorbereitungen für den Friedberger Frühlingsmarkt sind dieses Jahr besonders stressig. Und es war die erste Woche mit Temperaturen über 20 Grad, ich bin begeistert! Heute war es zwar etwas kühler, dafür aber viel sonniger als vorhergesagt. Leider saß ich die meiste Zeit drinnen und konnte nur durch die offene Fenstertür die Wärme und den Sonnenschein genießen.



Bevor ich in ein erholsames Wochenende starte, morgen und übermorgen sind wir auf einem Kurztrip mit einer Gruppe von Gartenfreunden in Ladenburg, Schifferstadt und Umgebung, fülle ich noch rasch Barbaras Freitags-Füller aus...

Um was geht es?


Wie jeden Freitag gibt Barbara vom Blog scrap-impulse sieben Satzteile vor, die es auszufüllen gilt. Freitags-Füller heißt ihre Aktion und so oft es geht nehme ich daran teil.




1. Gesetzt den Fall es bliebe immer Frühling, hätte ich nichts dagegen ;-) .

2. Manchmal denke sogar ich: Was ich alles mache ist zuviel.

3. Eine Mini-Auszeit am Tag habe ich mir aber heute gegönnt: Spaghetti-Eis während des Meetings.

4. Leider habe ich nicht wie geplant kleine Mini-Gugl als Mitbringsel gebacken.

5. Wenn die Kirschblüten bzw. Obstbäume blühen bin ich glücklich. Und traurig... es geht viel zu schnell vorbei.


6. Schlechte Laune am Wochenende, nein danke!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf was Leckeres beim Lieblingsitaliener, morgen habe ich mit dem Liebsten und den Gartenfreunden tolle Sachen geplant und Sonntag möchte ich einfach nur genießen!



Ich wünsche euch dasselbe wie letzte Woche... ein tolles Wochenende mit viel Sonne und einer Menge Spaß an der frischen Luft! Bis dann...


16 April 2015

Ich wurde nominiert und mit dem Liebster Award ausgezeichnet...

...kam aber immer noch nicht dazu, die mir von Sarah vom Blog eat blog love gestellten Fragen zu beantworten. Scusa liebe Sarah, ich werde das schnellstmöglich nachholen. Über die Nominierung habe ich mich auf jeden Fall total gefreut!


Und damit ich es auch garantiert nicht vergesse, präsentiere ich euch hier schon mal die Fragen, die ich beantworten werde:

1. Wie würdest du dich in drei Worten beschreiben?
2. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
3. Wie ist dein Blog zu seinem Namen gekommen?
4. Was zeichnet deinen Blog, deiner Meinung nach, aus?
5. Wie viel Zeit wendest du pro Woche fürs Bloggen auf?
6. Mit was verdienst du deine Brötchen/ verbringst Du den Großteil des Tages, wenn du gerade nicht bloggst?
7. Was inspiriert dich am meisten für neue Ideen?
8. Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?
9. Was macht dich glücklich?
10. Und was war dein letzter Glücksmoment?
11. Nobody is perfect – Welche liebenswerten Macken hast du?

Vor fast genau zwei Jahren wurde ich übrigens schon mal nominiert. Damals hieß der Award 'Best Blog' und meine damaligen Antworten findet ihr hier *klick*



10 April 2015

Freitags-Füller #15 (315)

Eine kurze Arbeitswoche, in der ich aber trotzdem viel zu erledigen hatte. Dumm, daß mich gestern eine Migräne dermaßen umgehauen hat, daß ich kaum was schaffen konnte. Wobei die Kopfschmerzen nicht mal so schlimm waren, mir wurde aber nach kürzester Zeit vorm Laptop so übel, daß ich ausmachen mußte. Also muß ich heute trotz Traumwetter viel arbeiten.


Trotzdem nehme ich mir rasch die Zeit, um wieder an Barbaras Freitags-Füller teilzunehmen. An Karfreitag lag ich nämlich auch flach und es mußte ausfallen. Kopfschmerzen sind was echt blödes...


Um was geht es?


Wie jeden Freitag gibt Barbara vom Blog scrap-impulse sieben Satzteile vor, die es auszufüllen gilt. Freitags-Füller heißt ihre Aktion und so oft es geht nehme ich daran teil.





1. Endlich ist der Frühling vollständig da.


2. Frühling bedeutet Sonne, Vogelgezwitscher, bunte Frühlingsblüher, frisches Grün, gute Laune, Lust nach draußen zu gehen, Geselligkeit und lauter andere schöne Dinge. Pure Lebensfreude!


3. Ich habe heute morgen einen Espresso, Ingwertee mit Orange und ein Glas Wasser getrunken.

4. Wenn meine Küche mal komplett gestrichen ist, kann ich sagen: Hast du besonders schön gemacht.


5. Die letzten Schokohasen sind bei uns ein Schokonikolaus und der wartet auf der schwäbischen Alb auf seine Verwertung. Hasen gabs keine dieses Jahr.

6. Draußen sitzen und ein großes Spaghetti-Eis genießen, das wäre es jetzt. Leider muß ich arbeiten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Whiskytasting mit den Deutsch-Iren, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich ein Eis essen gehen!



Ich wünsche euch allen ein tolles Wochenende mit hoffentlich viel Sonne und einer Menge Spaß an der frischen Luft! Bis dann...