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Mittwoch, 22. Januar 2014

Genuß am Mittwoch #44 - Schokolade-Gianduia Mini-Gugl

Nachdem ich nun wochenlang überhaupt nicht gebloggt habe, folgt hier nun gleich der zweite Post für heute.

Zu Beginn der Adventszeit gab es die siebte Ausgabe von Post aus meiner Küche. Und auch wenn ich zu dieser Zeit mehr als genug im Leben 1.0 zu tun hatte, es war selbstverständlich für mich, auch dieses Mal wieder dabei zu sein. Allerdings mußte sich meine Tauschpartnerin ein bißchen gedulden, denn erst um den dritten Advent herum erhielt sie mein Päckchen.



Sie hatte mir pünktlich ein großes Paket mit vielen leckeren Plätzchensorten geschickt und was soll ich sagen... Plätzchen mußte ich keine mehr backen ;-) Die Auswahl war groß genug! Leider habe ich weder davon noch von meinen eigenen Sachen richtig gute Photos, es war einfach keine Zeit dafür. Naja... geht auch mal so.



Die Zutaten (Für ca. 18 Mini-Gugl und 6 Midi-Gugl)

Mini-Gugl
250 g Eier (5 Stück)
100 g Zucker
100 g Butter
100 g Zartbitterkuvertüre
100 g fein geriebene Mandeln
etwas abgeriebene Zitronenschale
ein Tütchen flüssige Vanille
eine Prise Salz

Gianduia:
60 g Milch
60 g Sahne
120 g Nougat
120 g Zartbitterkuvertüre gehackt

Das Rezept

1. Ofen auf 180 °C vorheizen.
2. Butter und Zartbitterkonfitüre im Wasserbad schmelzen. Herausnehmen und zum Kühlen zur Seite stellen.
3. Anschließend unter ständigem Rühren Eier und Zucker auf dem heißen Wasserbad auf ca. 45°C erwärmen. Aus dem Wasserbad nehmen und sehr schaumig rühren.
4. Die Butter-Schokolade-Masse vorsichtig unter die Eier-Zucker-Masse mischen. Auf die Förmchen verteilen und ca. 30 Minuten backen (Stäbchenprobe).
5. Vollständig in der Form auskühlen lassen und erst dann aus herauslösen. Wenn sie sich weigern, kurz einfrieren, dann lösen sie sich fast von selbst.

Zubereitung der Gianduia

1. Milch und Sahne kurz aufkochen. Vom Herd nehmen. Nougat und gehackte Kuvertüre unterrühren. Wenn die Kuvertüre ganz auf gelöst ist, alle Gugl auf ein Gitter stellen und mit der Gianduia überziehen.





Dem Link zum Originalrezept müßt ihr unbedingt mal folgen. Dort findet ihr nämlich die komplette Geschichte dieses besonderen Guglhupf-Rezepts. Es soll vor langer, langer Zeit einmal einen Konditormeister in München so beeindruckt haben, daß er der Schöpferin 20.000 DM bezahlt hat. Allerdings verschwand sie mit dem Geld, ohne ihm das Rezept zu verraten und so mußte er lange rumtüfteln, bevor er zufrieden war.

Mein Fazit: Lecker, luftig, gut zum Einfrieren und schnellen Wiederauftauen für spontane Besuche. Aber das beste Rezept aller Zeiten? Ich weiß nicht... Aber immerhin hat es die Geschichte bis in die ZEIT gebracht. Es muß also etwas dran sein. Habt ihr den Kuchen schon einmal gebacken? Die nächsten Rezepte folgen dann nächste Woche Mittwoch. 




Jetzt muß ich mich, neben meiner Firma, erstmal um die von mir zusammen mit der Messe Frankfurt organisierte Bloggerlounge auf der Dreier-Frümesse Christmasworld/Paperworld/Creativeworld am kommenden Samstag kümmern. 18 Blogger erobern die Messe Frankfurt! Ich freue mich schon tierisch und wer uns per Instagram oder Twitter folgen will schaut einfach nach dem Hashtag #cpcbl2014.

Ciao, machts gut, bis bald...


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