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Donnerstag, 30. Mai 2013

Genuß am Mittwoch #20 - Schwäbische Pfitzauf

Schon lange wollte ich mal etwas original Schwäbisches machen, allerdings, Maultaschen mit Ei oder Brühe fand ich einerseits zu langweilig und andererseits braucht man dazu eigentlich keine Anleitung. Mittlerweile habe ich zwar eine Variante ausprobiert, die eine Erwähnung wert ist, heute gibt es aber etwas Anderes, Süßes...

An Pfingstsonntag war, wie ihr evtl. wißt, World-Baking-Day und beim Stöbern in den Blogs entdeckte ich bei *Backbube* Markus ein Rezept, das einfach klang, gut aussah und deshalb sofort in meine Rezeptsammlung wanderte...


Da auch in meinem schwäbischen Zweithaushalt keine richtigen Pfitzauf-Formen zu finden waren, mußte ich genauso wie Markus improvisieren und nutzte einerseits teilweise Espressotäschen und teilweise Becher. Die Espressotassen-Variante ist perfekt für kleine Portionen, wenn es nicht so mächtig sein soll. Denn eines steht fest, satt machen die so locker aussehenden - ja, wie nennt man das nun treffend, Kuchen wäre falsch, ein echtes Soufflé ist es auch nicht -  ich sage jetzt einfach mal Teilchen!

Egal ob mit selbsteingelegten Birnen, Pflaumenkompott, natürlich  beides aus unserem schwäbischen Garten oder nur pur mit Puderzucker bestäubt, einfach lecker!

Wenn ihr mehr über die Herkunft des Pfitzauf erfahren wollt, auch was es genau heißt und wie man es evtl. noch essen kann, dann schaut doch mal beim *Backbube* rein, er hat einen ganz wundervollen Post mit ebenso wundervollen Photos darüber verfaßt. Aber Achtung, ein wenig schwäbisch solltet ihr verstehen ;-)

Und jetzt sage ich 'Guats Nächtle', es ist spät, wir sehen  lesen uns!


Ach ja, mittlerweile habe ich mir Originalformen gekauft und bin gespannt, wie die Pfitzauf (oder heißt es der Pfitzauf, *grübel*) darin werden. Ich werde berichten...

Kommentare:

  1. Nun, wenn du nur gekaufte Maultaschen in der Brühe warm machst, ist das vielleicht keinen Blogpost wert, aber man kann die auch selber machen ;) ...

    Der Pfitzauf klingt wirklich lecker - trotz schwäbischer Herkunft war der mir bisher unbekannt, aber seit ich ihn bei Markus gesehen habe, will ich ihn unbedingt nachmachen :).

    Liebe Grüße,
    Mareike

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    1. Da hast du wohl recht, liebe Mareike, aber Maultaschen und Pasta selbermachen... dazu fehlt mir die Zeit.

      Ja, das liegt wohl daran, daß ihn kaum noch jemand macht. Mein Liebster hat es das letzte Mal bei der Oma bekommen, seine Mutter hat es nie gemacht, sagt er. Dabei ist es echt eine leckere Süßspeise.

      Liebe Grüße, Claudia

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